GoBD-Spezial

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Merksätze & Regeln

In unserer Beitrags-Reihe Merksätze und Regeln finden Sie die wichtigsten Regelungen, die es für die Unternehmenspraxis im Zusammenhang mit den GoBD sowie den spezifischen Anforderungen im Bereich des elektronischen Rechnungsaustauschs zu beachten gilt.
Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

 

PSP-Artikel "12 Regeln zum GoBD-konformen Austausch elektronischer Rechnungen" (PDF)

Mit der Änderung durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 wurde die elektronische Rechnung der Papierrechnung grundsätzlich gleichgestellt. Damit erfüllen elektronische Rechnungen uneingeschränkt die Vorgaben des Umsatzsteuergesetzes und berechtigen damit – bei Vorliegen der entsprechenden Pflichtangaben – insbesondere zum Vorsteuerabzug. Dies gilt unabhängig davon, in welchem Format (PDF, XML, EDIFACT etc.) der elektronische Rechnungsversand erfolgt. Welche Anforderungen die Finanzverwaltung grundsätzlich an den elektronischen Rechnungsaustausch stellt, ergibt sich aktuell aus den Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (kurz GoBD). Die Unternehmenspraxis sollte sich dabei an 12 wichtigen Regeln orientieren.

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E-Mails und GoBD: 10 Merksätze für die Unternehmenspraxis

Mit dem Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 14. November 2014 zur „ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)" erläutert die Finanzverwaltung, welche Vorgaben für IT-gestützte Buchführungsprozesse künftig gelten. Dabei wird wiederholt auf die Behandlung von E-Mails Bezug genommen. Die wichtigsten Anforderungen an E-Mails unter GoBD-Aspekten sind in den zehn Merksätzen „E-Mails und GoBD“ der Bitkom dargestellt, die in Kooperation mit dem Verband elektronische Rechnung (VeR) entstanden sind.

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10 Merksätze für elektronische Rechnungen - 2. Auflage

Der elektronische Rechnungsaustausch ist seit dem 1. Juli 2011 deutlich vereinfacht worden. War bis zu diesem Zeitpunkt die Verwendung einer qualifizierten elektronischen Signatur oder aber das EDI-Verfahren für elektronische Rechnungen zwingend vorgeschrieben, so ist dies nun nicht mehr erforderlich. Dabei sind jedoch bestimmte Voraussetzungen zu beachten. Der Bitkom Arbeitskreis ECM-Compliance hat die wichtigsten Regelungen sowie Fragestellungen zur elektronischen Rechnung in zehn Merksätzen zusammengestellt.

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Elektronische Archivierung und GoBD

Mit dem Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 14. November 2014 zu den „Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GoBD) beschreibt die Finanzverwaltung, welche Vorgaben für IT-gestützte Buchführungsprozesse künftig gelten. Dabei nehmen die Anforderungen an die Aufbewahrung einen breiten Raum ein. Die wichtigsten Anforderungen an die elektronische Archivierung unter GoBD-Aspekten sind in den zehn Merksätzen „Elektronische Archivierung und GoBD“ der Bitkom dargestellt, die in Kooperation mit dem Verband elektronische Rechnung (VeR) entstanden sind.

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PSP-Leitfaden „Die GoBD in der Praxis“ (V2.4)